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Was liegt näher, als Jesu Himmelfahrt unter freiem Himmel zu feiern? Natürlich nichts, und daher ist es eine Tradition unserer Gemeinde, auf einem Grillplatz den Tag miteinander zu verbringen. Der gemeinsame Gottesdienst markiert dabei den Beginn des Ausflugs. Neben einem besonderen Schwerpunkt auf Gesang darf natürlich die Predigt fehlen. In diesem Jahr wurden wir von unserem Gemeindeprediger daran erinnert, dass Jesus schon die Zeit nach seiner Himmelfahrt vorbereitet hat. Unter anderem in einem Gebet, in dem er schon vor 2000 Jahren für alle Gläubigen betet - also auch für uns. Was Jesus für die Zeit wichtig war, in der er nicht mehr leiblich bei den Menschen ist, sollte demnach auch für uns wichtig sein. Wie gut zu wissen, dass Jesus uns bei der Umsetzung nicht alleine lässt.
Da die Grills schon während dem Gottesdienst heiß laufen, kann schon bald nach dem Gottesdienst das herzhafte Mittagessen beginnen. Danach finden die traditionellen Volleyballturniere statt und es ist viel Zeit für Gespräche. Die Kinder können sich derweil auf einem Spielplatz austoben. Nach etwas Kaffee und Kuchen klingt der Tag langsam aus, wobei dieses Jahr der drohende Regen recht klar vorgab, wann wir unsere Zelte abzubrechen hatten. Erstaunlich ist allerdings, dass wir trotz 80 %iger Regenwahrscheinlichkeit wunderbares Wetter genießen konnten und kaum früher aufhören mussten, als sonst. Wieder einmal war es ein Tag zum Auftanken; und durch die ständigen Erinnerungen an vergessenes Geschirr in den kommenden Gottesdiensten werden wir auch noch lange davon zehren :) |
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Schneegestöber beim frühesten Sunrise-Gottesdienst aller Zeiten |
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„Wer legt bloß fest, wann Ostern gefeiert wird? Der gehört eingesperrt!“ – werden sich wohl viele am Ostermorgen um 06:30 Uhr draußen auf dem Klieversberg gedacht haben. Dort findet nämlich alljährlich der von der Immanuelgemeinde organisierte Sunrise-Gottesdienst statt. Zu früher Stunde treffen wir uns, um mit der Ostergeschichte, Gebet und vielen gemeinsamen Liedern Jesu Auferstehung zu feiern. Die Natur selbst liefert uns dafür ein schönes Bild: den Sonnenaufgang. Doch dieses Jahr war man schon froh, wenn man trotz dicker Schneeflocken die Liedtexte lesen und bei klirrender Kälte die Liederbücher halten konnte. Zu allem Unglück wurde auch noch die Uhr vorgestellt, das heißt „effektiv“ fand der Gottesdienst bereits um 05:30 Uhr statt. Dem Wetter und der Zeitumstellung war dann wohl auch die geringe Teilnehmerzahl von ca. 30 Jugendlichen geschuldet. Absolut gelungen und wunderbar war es jedoch auch dieses Jahr und das anschließende gemeinsame Frühstück in der Immanuelgemeinde ließ noch viel Raum für wärmenden Kaffe und gute Gespräche.

Für Interessierte hier noch kurz die Anmerkung, wie es sein konnte, dass Ostern kalendarisch so verhältnismäßig früh und noch dazu am Tag der Zeitumstellung stattfand:
Die Zeitumstellung findet am letzten Sonntag im März statt. Der Ostersonntag findet am ersten Sonntag nach Frühlingsvollmond statt. Am Mond orientiert sich das Datum, da Jesus an einem Passahfest gestorben ist, das im jüdischen Mondkalender stets am gleichen Tag, am 14. Nisan, gefeiert wurde. Das war auch der Tag des Frühlingvollmonds. In unseren Sonnenkalender übertragen variiert das Datum des Frühlingvollmonds jedoch um bis zu vier Wochen - und damit variiert auch Ostern, das nächstes Jahr beispielsweise erst am 20. April gefeiert wird. Die genau Festlegung des Datums des Frühlingsvollmonds ist eine Wissenschaft für sich, Interessierte werden im Internet unter dem Stichwort „Computus“ fündig. In jedem Fall findet Ostern zwischen dem 21. März und dem 25. April statt. Das nächste Mal fallen Ostern und Zeitumstellung bereits 2016 zusammen, doch dann ist glücklicherweise fast zehn Jahre Ruhe. |
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Am 26.01.2013 fand im Gemeindehaus der Evangelischen Freien Gemeinde Wolfsburg ein Konzert zum Motto „Musik genießen“ statt. Es war bereits das zweite Konzert unter diesem Motto. Das erste Konzert feierte auf den Tag genau ein Jahr und zwei Monate davor einen gelungenen Einstand, so dass die Fortsetzung nur eine Frage der Zeit war. Und auch die zweite Auflage machte seinem Namen alle Ehre. Die Gäste konnten sich über eine große Musikvielfalt freuen, das Repertoire reichte von Rock, Pop über Jazz bis hin zu klassischer Musik. Gespielt wurden die Stücke erneut in erster Linie von der gemeindeeigenen Band, welche zu alt bekannten Songs auch einige Eigenkompositionen beisteuerte. Unterstützt wurde die Band von Sachar Bialecki, der den Abend am Flügel sowie mit Gesang bereicherte. Sachar hatte im Mai 2012 einen Gottesdienst der Gemeinde mitgestaltet; dabei entstand die Idee, ihn in das Konzert einzubeziehen. Abgerundet wurde der Abend durch den Auftritt eines Frauenchors, der sich aus Frauen der Gemeinde zusammensetzte und zu begeistern wusste. Spätestens als das Publikum am Ende eine Zugabe verlangte, war klar, dass auch dieser Abend wieder ein voller Erfolg war. Nicht wenige wünschten sich, dass die Konzerte zum Motto „Musik genießen“ zu einer Tradition werden sollten.
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Auch in diesem Jahr nahm unsere Gemeinde wieder am Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen teil. Die von dem christlichen Hilfswerk Open Doors initiierte Aktion möchte das Anliegen der Christenverfolgung in die Gemeinden tragen. Doch viel mehr noch: Unsere Überzeugung ist, dass die Gebete tatsächlich etwas verändern. Beides, Information und Gebet, fand sich daher in unserem Gottesdienst wieder, der traditionell von der Jugend organisiert wird: Es wurden mit Hilfe von Material von Open Doors zwei Länder vorgestellt, für die im Anschluss jeweils in Gruppen gebetet wurde.
Zwischen den beiden Vorstellungen gab es neben einem Liedbeitrag noch einen Teil, in dem die Gottesdienstbesucher erzählen konnten, was Ihnen beim Thema Christenverfolgung wichtig ist. Da einige Gemeindemitglieder aus der ehemaligen UDSSR stammen, wo auch gegen Christen vorgegangen wurde, konnten wir einige Berichte „aus erster Hand“ hören. Alle haben Gottes Eingreifen erlebt und so wurde auch dieser Zeugnisteil mit einer ganzen Sammlung von großen und kleinen Gebetserhörungen abgeschlossen.
Die abschließende Predigt mit der Überschrift „Für Gott zu sterben heißt für Gott zu leben!“ forderte dazu auf, die eigene Lebensgestaltung ganz in Gottes Hände zu geben und in dieser Welt ganz bewusst und gegen alle Widerstände für Jesus zu leben.
Der sehr eindrucksvolle Gottesdienst mit diesem wichtigen Thema war dann auch noch bei dem gemeinsamen Mittagessen im Gemeindesaal Gesprächsthema. Verfolgte Christen wird es weiter geben und so endet unser Dienst an unseren verfolgten Geschwistern auch nicht mit diesem Gottesdienst, sondern wird sowohl persönlich als auch in der Gemeinde im Gebet weiter geführt!
Weitere Informationen über den Open Doors Gebetstag finden sich auf der Homepage von Open Doors: http://www.opendoors.de/aktiv-werden/beten/gebetstag/ |
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